© André Wirsig / SECAI
28.04.2026
SECAI-Stipendium – Ausschreibung für herausragende Masterstudierende im Bereich KI ist jetzt offen
SECAI sucht herausragende Studierende, die einen Masterstudiengang in einem KI-bezogenen Studiengang an der TU Dresden oder der Universität Leipzig anstreben. Neben einem voll finanzierten Stipendium bietet SECAI nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch gezielte Betreuung und Networking-Möglichkeiten mit Expert:innen aus Industrie und Wissenschaft und schafft so ideale Voraussetzungen für den Einstieg in wissenschaftliche und industrielle Karrieren. Das Hauptziel von SECAI ist es, die nächste Generation von KI-Talenten zu fördern, indem exzellente Studierende unterstützt, Zugangsbarrieren überwunden und die Internationalisierung sowie Diversifizierung der SECAI-Studiengänge an der TU Dresden und der Universität Leipzig vorangetrieben werden.
Die von SECAI geförderten Studienprogramme spiegeln die Interdisziplinarität im Bereich der KI wider, die diese Initiative auszeichnet. In Studiengängen, die von Informatik über Nanoelectronic Systems und Logical Modelling and Simulation bis hin zu Bioinformatik und Master of Law reichen, erforschen die Stipendiat:innen die vielfältigen Facetten der KI und gestalten als Nachwuchstalente die Zukunft dieser Fachgebiete mit. Vielversprechende Studierende werden sowohl physisch als auch organisatorisch in die SECAI-Forschungsgruppen eingebunden, was einen reibungslosen Übergang in eine Doktorandenstelle ermöglicht.
Die Bewerbungsphase hat bereits begonnen. Weitere Informationen zu den jährlichen Ausschreibungen finden Sie hier. Die allgemeine Bewerbungsfrist endet am 30. Juni. Eine begrenzte Anzahl herausragender Bewerber:innen kann jedoch bereits früher ausgewählt werden. Eine Bewerbung zu früheren Terminen ist optional, erhöht jedoch die Chance auf eine frühzeitige Berücksichtigung. Frauen in MINT-Fächern werden besonders zur Bewerbung ermutigt. Besondere persönliche Umstände werden ebenfalls berücksichtigt, beispielsweise wenn Bewerber:innen in ihren Heimatländern systematisch benachteiligt oder verfolgt werden oder wenn es sich um Kriegsflüchtlinge handelt.