07.07.2026
SECAI präsentiert sich auf der OUTPUT.DD und der Langen Nacht der Wissenschaften
Am 25. und am 26. Juni präsentierte SECAI bei der OUTPUT.DD, der Projektschau der Fakultät Informatik der TU Dresden, sowie bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Dresden zwei interaktive Demonstratoren, die von Doktorand:innen der SECAI Graduate School entwickelt wurden: CartesIAn und Washing Machine. Beide Projekte gaben Besucher:innen spannende Einblicke in aktuelle Forschung (entweder in die aktuelle Forschung oder in aktuelle Forschungen) im Bereich der künstlichen Intelligenz und luden zum Mitmachen und Ausprobieren ein.
Die OUTPUT.DD ist die jährliche Projektschau der Fakultät Informatik an der TU Dresden. Studierende und Mitarbeitende präsentieren dort ihre Ergebnisse aus Lehre und Forschung der Öffentlichkeit. Mit Installationen, Workshops, Vorträgen und Ausstellungen bietet die Veranstaltung vielfältige Einblicke in aktuelle Forschungsfragen und fördert den Austausch zwischen Studierenden, Expert:innen und Vertreter:innen aus der Industrie.
Am darauffolgenden Tag fand die Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden statt, bei der Wissenschaft, Technik, Innovation sowie Kunst und Kultur für ein breites Publikum in der gesamten Stadt zugänglich gemacht wurden. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen öffneten ihre Türen und ermöglichten Einblicke in Orte, an denen Forschung entsteht.
SECAI war bei beiden Veranstaltungen mit zwei Demonstratoren vertreten, die von Doktorand:innen der SECAI Graduate School entwickelt wurden und Einblicke in die Vielfalt der Forschung und die Forschenden bei SECAI ermöglichen.
Der Demonstrator CartesIAn visualisiert die SECAI-Community als zweidimensionale Karte: Doktorand:innen und Fellows sind entsprechend ihrer Forschungsschwerpunkte in einem Koordinatensystem verortet und nach Themengebieten farblich kodiert. In der Profilansicht werden Details ihrer Forschungsthemen und Links zu Veröffentlichungen u. ä. angezeigt. Die Breite der bei SECAI vertretenen Forschungsbereiche wird hierbei übersichtlich visualisiert.
Der zweite Demonstrator – Washing Machine – nutzt den taktilen Sensor DIGIT, um Stoffmaterialien anhand ihres haptischen Eindrucks zu klassifizieren. Dem Publikum konnte beispielhaft erklärt werden, wie ein solches Bildklassifizierungsmodell funktionieren kann und was es für das Modelltraining braucht. Besucher:innen konnten zudem selbst aktiv werden und in einer Fühlbox, der „Waschmaschine“ die Stoffe ertasten und ihre eigenen Einschätzungen mit der Klassifikation durch ein trainiertes KI-Modell vergleichen.
Während der zwei Veranstaltungstage konnte sich die Zuse School SECAI in der Öffentlichkeit als exzellentes Projekt und Schmiede für KI-Talente präsentieren.